In Dutenhofen wird die Dorfgemeinschaft vorbildlich gelebt

Die IGD hatte zu ihrem Neujahrsempfang geladen und mehr als 230 Gäste nahmen die Einladung gerne an.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Verkaufsraum des Seat und Cupra Autohauses Kleinschlömer anlässlich des Neujahrsempfangs der Interessengemeinschaft Dutenhofen mit ihren Vorsitzenden Ines Rüffer und Bernd Rafalzik an der Spitze.

Das was den Dutenhofenern immer wieder gut gelingt, sucht weit und breit seines gleichen. Es ist Ausdruck einer lebendigen Dorfgemeinschaft, die zum Beginn eines jeden neuen Jahres immer wieder bei dem einen oder anderen Gewerbetreibenden auf das neue Jahr blickt und einen thematischen Schwerpunkt wählt.

In diesem Jahr galt es den Wert einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu beleuchten, aber auch Pfarrer Michael Philipp in besonders emotionaler Art und Weise in den Ruhestand zu verabschieden.

Oberbürgermeister Manfred Wagner stellte das Wort in den Mittelpunkt, wonach die Städte und Gemeinden die Orte der Wahrheit sind, weil sie Orte der Wirklichkeit sind. Orte der Wirklichkeit sind auch die Dörfer und Stadtteile. Und in der örtlichen Gemeinschaft entscheide sich, ob unsere Demokratie die Stabilität habe und wehrhaft sei, den Anfeindungen, die aktuell allenthalben zu erleben seien, zu trotzen. Dazu könne jeder beitragen, gerade auch in wenigen Tagen, wenn es gelte, an der Bundestagswahl teilzunehmen und ein Kreuz ohne Haken zu machen.

Manfred Wagner skizzierte wesentliche Entwicklungen in der Stadt und in den Stadtteilen Dutenhofen und Münchholzhausen. So hob er die Aktivitäten der IGD, wie „Dutenhofen trifft sich im Advent“, aber auch den Brückenmarkt hervor. Dabei sprach das Stadtoberhaupt auch das gelungene Jubiläum des Gesangvereins „Harmonie“ und die 1250 Jahrfeier der Nachbarn in Münchholzhausen an. Für den Ortsbeirat Dutenhofen nahm Ortvorsteher Andreas Altenheimer (CDU) eine aktuelle Standortbestimmung vor.

Carsten Braun (CDU), bis vor kurzem noch Bürgermeister in Driedorf und aktuell Landrat des Lahn-Dill-Kreises, hob die besonderen Werte funktionierender Nachbarschaften, aktiver Vereine und der Menschen hervor, die es als Gewinn betrachten, ihr Lebensumfeld mit anderen gemeinsam zu gestalten.

Auf dem Titelfoto oben von links: Dagmar Schmidt MdB, die Vorsitzenden des IGD Ines Rüffer und Bernd Rafalzik, Cirsten Kunz-Strueder MdL und OB Manfred Wagner

Bericht aus der „Zeitung der SPD Wetzlar“ vom Februar 2025.

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